





Stelle dir vor jedem Kauf drei Fragen: Brauche ich es, passt es in mein System, hält es lange? Warte eine Nacht, miss den Gegenstand an deinem realen Alltag, nicht am Wunschbild. Bevorzuge Qualität pro Nutzung statt Schnäppchen, die Staub sammeln. Führe eine Wunschliste, in die vieles nie zurückkehrt. Teile, welche Frage dir am meisten hilft – oft genügt eine ehrliche.
Ein offener Saum, ein lockerer Stuhl, ein müdes Gerät – vieles lässt sich retten. Suche Repair-Cafés, verabrede Tauschabende, frage Nachbarn nach Leihgaben statt zu kaufen. Werkzeuge, die du selten nutzt, wohnen besser gemeinschaftlich. Notiere Erfolge in einem kleinen Logbuch, das stolz macht und Fähigkeiten sichtbar wachsen lässt. Erzähl uns von deinem letzten Reparaturmoment – solche Geschichten lassen Hände wieder zuversichtlich werden.
Plane drei Grundmahlzeiten pro Woche und halte Basisvorräte bereit: Getreide, Hülsenfrüchte, Tiefkühlgemüse, Gewürze. Baue Restetage ein, friere Portionen ein, halte eine Liste schnell lieferbarer Lieblingsgerichte bereit. Eine sichtbare Wochenliste auf dem Kühlschrank verhindert Doppelkäufe. Wenn Kochen planbar wird, sinkt Verpackungsmüll und steigt Genuss. Teile dein einfachstes Rettungsrezept – gemeinsames Wissen spart Zeit, Geld und Platz in Schränken.
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